Eine Woche im Frühling sahen die Französisch-Schüler der 7. – 10. Klassen die Welt durch die rosarote Brille. Denn sie waren zu Gast in der „ville rose“, der rosaroten Stadt, wie Toulouse wegen seiner Backsteinbauten genannt wird. Anne und Christiane begleiteten 20 Schülerinnen und Schüler in die viertgrößte Stadt Frankreichs. Die folgenden Bilder geben einen Eindruck davon, wie schön es war.

Wahrzeichen in der Nähe der Jugendherberge: Die Basilika Saint-Sernin liegt auf dem Jakobsweg und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Die Jugendherberge: Eigentlich schade, dass es im Französischen kein Wort für „gemütlich“ gibt …

Wie Tausende andere Gebäude in Toulouse wurde auch die Basilika aus rotem Backstein gebaut.

Strenge Regeln in den berühmten Arkaden: Die Namen der vielen Cafés müssen alle in goldenen Buchstaben und auf gleicher Höhe angebracht sein.

Der Place du Capitole ist das Zentrum von Toulouse. Und an diesem Tag Schauplatz einer Demonstration.

Das prächtige Rathaus auf dem Place du Capitole.

La Violette de Toulouse: Das Winterveilchen brachte der Stadt einst Ruhm und Reichtum.

Die wohlhabendsten Bürger der Stadt ließen sich wahre Paläste errichten.

Schlaue Köpfe: Die Schüler setzten sich jeweils mit einem stadtbezogenen Thema auseinander und stellten es in einer Präsentation der Gruppe vor.

C’est bon! In der Jugendherberge durfte jeder mal die anderen bekochen.

Besuch bei Airbus: Europas größter Flugzeughersteller hat seinen Sitz in Toulouse.

Unter den schnuckeligen Dächern von Toulouse leben knapp eine halbe Million Menschen.

Passend zur Jahreszeit: „Le Printemps“ des Toulouser Künstlers Henri Martin.

Très chic! Toulouse wirkte auf die Schüler(innen) so, als sei farblich alles perfekt aufeinander abgestimmt.

Auch ein Besuch der Kathedrale durfte nicht fehlen.

Die Schüler hatten viel Freizeit, um die Stadt auf eigene Stadt zu erkunden. Und wenn sie mal nicht weiter wussten, zeigten sich die Toulouser immer hilfsbereit.

Hôpital de la Grave: Was aussieht wie ein Dom, ist in Wirklichkeit ein jahrhundertealtes Krankenhaus.

Au revoir, Toulouse! Wir kommen wieder …

… auch wenn zwischen Berlin und Toulouse rund 1500 Kilometer liegen.
2 Kommentare
anik · 6. November 2019 um 12:37
Heyyyyyy, is ja mega geil.
Jenny Shead · 21. Mai 2019 um 9:41
Danke für diese Eindrücke! Da bekomme ich ja gleich Fernweh. Naja, sind bald Ferien …
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